Der Sushi-Taco ist kein Gag. Es ist kein “wir haben zwei Kulturen zusammengewürfelt, um witzig zu sein”. Es ist ein Gericht, das funktioniert, weil es funktioniert: eine knusprige Reiswaffel als Träger, roher Fisch als Herzstück und essbare Blüten für das Auge.

Warum das funktioniert

Tacos und Sushi teilen ein Prinzip: etwas Handliches, bei dem jeder Bissen eine Kombination ist. Bei Sushi sind das Reis, Fisch und Nori. Beim Taco sind es Tortilla, Füllung und Topping. Der Sushi-Taco übernimmt dieses Prinzip und tauscht nur das Material.

Die Waffel aus Puffreis gibt eine Textur, die Sushi nie erreichen kann: knusprig, kross, direkt am Gaumen. Darunter die vertrauten Elemente: Avocado, Masago, Sesam. Und obendrauf eine essbare Blüte, denn Essen darf auch schön sein.

Unsere Varianten

Sieben stehen auf der Karte:

  • Salmon, mit Schnittlauch
  • Ebi, mit Masago
  • Tuna, mit Kimchi, unser Favorit
  • Chicken, mit roten Früchten
  • Beef, klassisch
  • California, mit Surimi und Schnittlauch
  • Veggie, mit Mango und roter Zwiebel

Jede Variante hat ihre eigene Logik. Wir haben keine auf die Karte gesetzt, die wir nicht selbst essen würden.

Vorbeikommen?

Sushi-Tacos stehen bis 17:00 Uhr auf unserer Mittagskarte und erscheinen als kaltes Gericht auf unserer All-you-can-eat-Abendkarte.

Die Küchenbrigade von Sage